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| Sofia Coppola: «Vater hat meine Fantasie beflügelt» |
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| Geschrieben von: Andre Bernhardt |
| Mittwoch, den 10. November 2010 um 08:38 Uhr |
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Berlin Wie in ihrem Welthit «Lost in Translation» beschwört Autorin und Regisseurin Sofia Coppola auch in ihrem neuen Film «Somewhere» die Magie von Hotels und gewann damit in diesem Herbst den Goldenen Löwen beim Filmfestival von Venedig. Im dpa- Interview erzählt die 39-Jährige von ihrer Faszination für Hotels, ihrem Verhältnis zu ihrem Vater und ihrer Sicht auf die eigenen Filme. Sofia Coppola, sind Sie von Hotels fasziniert?
Sofia Coppola: «In der Tat, ja. Ich habe einen Großteil meiner Kindheit in Hotels verbracht. Mein Vater musste ja beruflich viel reisen, so ließ sich das nicht vermeiden. Damals waren Hotels wunderbare Spielplätze für mich. Später habe ich dann entdeckt, dass sich in ihren Wänden oft die skurrilsten und schönsten Geschichten zutragen. Das ist für mich als Filmemacherin natürlich sehr reizvoll.»
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