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Noomi Rapace hatte Respekt vor Salander-Rolle |
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Geschrieben von: Andre Bernhardt
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Mittwoch, den 10. November 2010 um 15:33 Uhr |
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New York - «Verblendung»-Schauspielerin Noomi Rapace (30) bekam zwar die begehrte Rolle von Lisbeth Salander in der Verfilmung der Millennium-Trilogie der Krimi-Bestseller von Stieg Larsson. Aber sie hatte ziemlichen Respekt davor, die Kultfigur der kettenrauchenden Computer-Hackerin darzustellen.
«Ich dachte, alle würden mich hassen. Die Fans der Bücher haben so eine starke Beziehung zu dieser Figur. Ich dachte, sie würden es nie akzeptieren, wie ich Lisbeth verkörperte. Für mich war es eine Selbstmord-Mission, die Rolle anzunehmen», sagte die Schwedin laut «New York Post». Um sich auf die Dreharbeiten vorzubereiten, nahm sie sieben Monate lang viermal die Woche an Kick-Box-Training teil, machte den
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Tom Selleck will nochmal «Magnum» sein |
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Geschrieben von: Andre Bernhardt
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Mittwoch, den 10. November 2010 um 12:39 Uhr |
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New York - Für US-Schauspieler Tom Selleck (65) gibt es nur eine einzige richtige Besetzung der geplanten «Magnum»- Kinoverfilmung: ihn selbst. Derzeit sind Hollywood-Stars wie George Cooney (49), Ashton Kutcher (32) und Matthew McConaughey (41) für die Rolle des hawaiianischen Privatdetektivs im Gespräch.
«Schauen Sie, ich will ja nicht egoistisch sein, aber Magnum läuft in über 100 Ländern (im Fernsehen). Sie können nicht einfach den Titel kaufen und einen jüngeren Kerl in die Rolle stecken. Das Publikum nimmt diese Dinge wirklich ernst», sagte Selleck
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Sofia Coppola: «Vater hat meine Fantasie beflügelt» |
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Geschrieben von: Andre Bernhardt
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Mittwoch, den 10. November 2010 um 08:38 Uhr |
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Berlin Wie in ihrem Welthit «Lost in Translation» beschwört Autorin und Regisseurin Sofia Coppola auch in ihrem neuen Film «Somewhere» die Magie von Hotels und gewann damit in diesem Herbst den Goldenen Löwen beim Filmfestival von Venedig. Im dpa- Interview erzählt die 39-Jährige von ihrer Faszination für Hotels, ihrem Verhältnis zu ihrem Vater und ihrer Sicht auf die eigenen Filme.
Sofia Coppola, sind Sie von Hotels fasziniert?
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Die Nominierungen für den Europäischen Filmpreis |
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Geschrieben von: Andre Bernhardt
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Mittwoch, den 10. November 2010 um 08:21 Uhr |
Berlin - Die Europäische Filmakademie verleiht am 4. Dezember in der estnischen Hauptstadt Tallinn den Europäischen Filmpreis 2010. Die Deutsche Presse-Agentur dokumentiert die Liste der Anwärter in neun Kategorien:
EUROPÄISCHER FILM
«Bal - Honig», Türkei/Deutschland, Regie: Semih Kaplanoglu «Der Ghostwriter», Frankreich/Deutschland/Großbritannien, Regie: Roman Polanski «In Ihren Augen», Spanien/Argentinien, Regie: Juan José Campanella «Lebanon», Israel/Deutschland/Frankreich, Drehbuch & Regie: Samuel Maoz «Soul Kitchen», Deutschland, Regie: Fatih Akin «Von Menschen und Göttern», Frankreich, Regie: Xavier Beauvois
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. November 2010 um 08:25 Uhr |
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«Soul Kitchen» für Europäischen Filmpreis nominiert |
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Geschrieben von: Andre Bernhardt
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Dienstag, den 09. November 2010 um 07:53 Uhr |
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Berlin - Regisseur Fatih Akin und Schauspielerin Sibel Kekilli gehen für Deutschland ins Rennen um den Europäischen Filmpreis 2010. Die Europäische Filmakademie nominierte Akins Komödie und Hamburg-Hommage «Soul Kitchen» am Samstag neben fünf weiteren Streifen für den Hauptpreis als bester Film.
Kekilli kann sich Hoffnungen auf den Preis als beste Schauspielerin machen für ihre Rolle in dem Ehrenmord-Drama «Die Fremde». Die Auszeichnungen werden am 4. Dezember in der estländischen Hauptstadt Tallinn verliehen.
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