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| Der erste tragbare PC und die Dell-Gründung (PCGH-Retro, 04. November) |
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| Geschrieben von: Andre Bernhardt |
| Donnerstag, den 04. November 2010 um 05:30 Uhr |
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Der erste tragbare PC und die Geburt der "IBM-Kompatiblen" - das geschah am 4. November. Jeden Tag wagt PC Games Hardware einen Blick zurück in die noch junge, aber bewegte Geschichte des Computers. … 1982: Der Personal Computer mit x86-Technik ist eine offene Plattform. Unzählige Hersteller bieten eigene PCs an, stets kompatibel zum 1981er Original von IBM - und verhelfen diesem System so zum Durchbruch: Der starke Wettbewerb führt zu sinkenden Preisen, die bedingungslose Kompatibilität aller PCs lässt den Software-Markt wachsen. IBM-kompatible PCs dominieren schon wenige Jahre nach ihrer Einführung den Markt und verdrängen die meisten anderen Plattformen. Doch wie kam es dazu?Die Entwicklung nimmt ihren Anfang am 4. November 1982: An diesem Tag kündigt die junge Firma Compaq den ersten PC an, der nicht von IBM selbst stammt, den Compaq Portable PC. Das ist nicht im Sinne des Erfinders, IBM vergibt eigentlich keine Lizenz für den Bau kompatibler Rechner. Doch das ist auch nicht nötig: Alle Bauteile wie der von Intel gefertigte Prozessor sind frei erhältlich, das DOS-Betriebssystem stammt von Microsoft und das BIOS programmiert Compaq im legalen Reverse-Engineering-Verfahren einfach nach. Dadurch ist der Compaq-PC fast hundertprozentig kompatibel zum Original, kann also das gleiche Software-Angebot nutzen - bei einem viel niedrigeren Preis. Doch nicht nur das: Der Portable PC ist mit seinem integrierten Bildschirm auch der erste halbwegs tragbare x86-PC. Der Erfolg dieses Rechners, der Anfang 1983 auf den Markt kommt, inspiriert weitere Firmen, sich ebenfalls am Nachbau des IBM-PCs zu versuchen - und die Geschichte nimmt ihren Lauf.
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 04. November 2010 um 05:43 Uhr |
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