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Whitmarsh: Red Bull verdient Weltmeister: Neuer Name auf dem Pokal |
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Geschrieben von: Andre Bernhardt
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Mittwoch, den 10. November 2010 um 15:35 Uhr |
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Martin Whitmarsh gratulierte Red Bull zum seiner Meinung nach verdienten Konstrukteurs-Titel. Was in der Fahrer-WM passiert, wollte er noch abwarten.
Nach dem Gewinn der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gab es viele, die Red Bull Racing in Brasilien gratulierten. Darunter auch McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh, der den Titelgewinn durchaus verdient fand. "Ich denke, ich muss Red Bull gratulieren. Es ist ein neuer Name auf dem Pokal und das muss gut für den Sport sein. Sie haben einen guten Job gemacht und verdienen die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft", meinte er. Wie es in der Fahrer-WM ausgehen wird, wollte Whitmarsh aber erst einmal abwarten.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. November 2010 um 12:47 Uhr |
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Teams weiter pro Interlagos: Kriminalität liegt nicht an Organisatoren |
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Geschrieben von: Andre Bernhardt
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Mittwoch, den 10. November 2010 um 15:23 Uhr |
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Martin Whitmarsh und Stefano Domenicali wollen das Rennen in Brasilien nicht wegen der Kriminalität verlieren. Sie glauben an Besserung.
Die Teamchefs von McLaren und Ferrari haben nach den Zwischenfällen während des Interlagos-Wochenendes betont, dass der Brasilien Grand Prix nur wegen der Kriminalität in Sao Paulo nicht in Gefahr kommen sollte. So gab es mehrere Übergriffe, unter anderem wollten mehrere bewaffnete Leute Jenson Button überfallen und Mitglieder des Sauber-Teams wurden ausgeraubt. Doch nachdem schon Bernie Ecclestone meinte, er wolle mit seinem Rennzirkus weiter in Sao Paulo Station machen, schlossen sich auch McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh und Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali an.
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Ferrari konzentriert sich auf sich selbst: Red Bull und Mathematik zur Seite |
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Geschrieben von: Andre Bernhardt
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Mittwoch, den 10. November 2010 um 15:21 Uhr |
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Beim Saisonfinale in Abu Dhabi will Ferrari nur auf die eigene Leistung schauen und sich nicht durch Red Bull oder mathematische Spielchen ablenken lassen.
Ferrari hat sich fest vorgenommen, beim Saisonfinale in Abu Dhabi nur auf sich selbst zu schauen und nicht darauf zu achten, was Red Bull Racing so tut. Das sieht man als die beste Chance, um Fernando Alonso zum Fahrer-Weltmeister 2010 zu machen. Dem Spanier würde ein zweiter Platz zum Titelgewinn genügen, sollte Mark Webber nicht gewinnen, könnte er auch Vierter werden, ohne sich Sorgen machen zu müssen. Die mathematischen Möglichkeiten für das Rennen in Abu Dhabi sind generell vielfältig, Ferrari will es sich aber eigentlich einfach machen und nur möglichst schnell fahren - dann blieben Rechnereien auch erspart.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. November 2010 um 15:26 Uhr |
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McLaren schreibt Titel noch nicht ab: Whitmarsh braucht kein Wunder |
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Geschrieben von: Andre Bernhardt
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Mittwoch, den 10. November 2010 um 12:30 Uhr |
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McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh glaubt weiter an die Titelchance von Lewis Hamilton und verlangt dafür nicht einmal Wunder.
24 Punkte fehlen Lewis Hamilton nach dem Rennen in Brasilien auf Fernando Alonso an der WM-Spitze, das heißt, Hamilton müsste in Abu Dhabi gewinnen, Alonso ohne Punkte bleiben und die Red-Bull-Piloten 17 (Mark Webber, mehr dritte Plätze) beziehungsweise neun (Sebastian Vettel, weniger zweite Plätze) Punkte auf ihn verlieren. McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh betonte dennoch, dass man weiter alles geben werde, um den Titel zu holen. Er gab zu, dass es dafür etwas Glück brauche, ein Wunder wie Hamilton verlangte er aber nicht. "Wir pushen hart, um zu sehen, was noch geht. Es ist schwierig, aber der Sieg in jeder Weltmeisterschaft ist schwierig und während es noch mathematisch möglich ist, werden wir weiter Gas geben", sagte Whitmarsh.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. November 2010 um 12:33 Uhr |
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Newey: Erfolg dank Regeländerungen: Das schafft Möglichkeiten |
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Geschrieben von: Andre Bernhardt
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Mittwoch, den 10. November 2010 um 08:40 Uhr |
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Adrian Newey glaubt, weil das Formel-1-Reglement noch relativ neu ist, hatte Red Bull Vorteile, da mit frischen Ideen viel zu erreichen ist.
Der Erfolg von Red Bull Racing liegt nach Adrian Neweys Meinung in diesem Jahr auch daran, dass die relativ neuen technischen Regeln in der Formel 1 es ermöglicht haben, Vorteile herauszuarbeiten. Red Bull konnte sich durch den Doppelsieg in Brasilien den Konstrukteurs-Titel sichern und Newey gewann diese Krone bereits mit dem dritten Team. Die Regeländerungen vor zwei Jahren waren für ihn dabei ein wichtiger Faktor. "Ich denke, wir waren auf gewisse Weise glücklich, da die Regeln nach wie vor recht jung sind. Wir sind im zweiten Jahr nach einer großen Regel-Änderung und diesen Winter werden einige große Änderungen kommen. Das hilft dabei, Unterschiede zu schaffen. Wenn man frische und neue Ideen findet, die einen Vorteil bringen, dann passiert das", sagte er.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. November 2010 um 12:33 Uhr |
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